Martin Blumöhr

Martin Blumöhr: Biografie

Der Münchner Martin Blumöhr (*1981) rebellierte als Jugendlicher mit wilden Graffiti gegen die gesellschaftlichen Konventionen. Nachdem er ein Jahr lang an der Deutschen Meisterschule für Mode in München Kommunikationsgrafik studiert hatte, wechselte er 2004 zur Akademie der Bildenden Künste.

Schon mit 17 hatte Martin Blumöhr eine Woche lang im Atelier des Künstlers Ernst Fuchs (1930 – 2015) in Wien mitarbeiten dürfen. Meisterschüler und Assistent von Ernst Fuchs (1930 – 2015) wurde er 2007/08 mit einem Stipendium. Und 2011 schloss Martin Blumöhr sein Studium an der Münchner Kunstakademie ab.

Seit 2017 gehört Martin Blumöhr dem 1948 in der Schwabinger Wirtschaft »Seerose« gegründeten »Seerosenkreis« von Kunstschaffenden sowohl aus dem Bereich der Literatur als auch der Bildenden Kunst an.

»Public Viewing«

Als Studienanfänger organisierte Martin Blumöhr 2005 ein Kunstprojekt am U-Bahnhof Marienplatz und bemalte mit Kommilitonen, Künstlern und Graffiti-Sprayern die 2000 m² großen Bauwände, die dort von Anfang 2004 bis Ende 2005 standen. Mit offizieller Erlaubnis durften die Beteiligten drei Wochen lang an ihren Abschnitten arbeiten, wegen des laufenden Betriebs nur nachts, von 21.30 Uhr bis 4.00 Uhr. Martin Blumöhr gestaltete seinen 16 m breiten und viereinhalb Meter hohen Teil im Dialog mit Passanten und mit Bezug zum Marienplatz. »Salzstadt« war die Geburtsstunde seiner Serie »Public Viewing«.

Bei seinen »Public Viewing«-Projekten geht Martin Blumöhr von Themen des jeweiligen Stadtteils aus und lässt sich von Erzählungen dort lebender Menschen inspirieren. Den Dialog mit Passanten und im Ortsteil lebenden Menschen hält er für essenziell. Deren persönliche Erfahrungen nimmt er als »Gedankenskulpturen« in seine großformatigen Wandmalereien auf. Die Bilder bauen sich assoziativ auf, »indem ich das gewonnene Material in grotesken, oftmals Comic-haften Bild-in-Bild-Situationen zu einer Gesamtkomposition verdichte. […] Große historische Ereignisse verknüpfen sich mit den Schicksalen einzelner Personen und Vergangenheit mit der Gegenwart und Zukunft.« (Intermundia, S. 38) »Er ist dabei ein Mythologe und Symbolist […] Historienmaler […] Stadtteilforscher und Spurensucher […].« (Christian Ude, Intermundia, S. 39) Immer wieder beteiligt Martin Blumöhr auch andere an seinen Arbeiten, beispielsweise Schülerinnen und Schüler.

Dabei entsteht auch Kritik am Spießertum und an der Kommerzialisierung – häufig mit lateinischen Titeln als Karikatur einer autoritären Herrschaftssprache. Werner Kroener entdeckt in den muralen Arbeiten »bunte[n] Optimismus und subversive Rebellion«. In diesem Zusammenhang schreibt er: »Blumöhrs unendliche Bilderfolgen haben ein karnevalistisches Erzählmuster« (Fera incrementum). Die Raum-Zeit-Logik gilt in diesem malerischen »Karneval« nicht. Martin Blumöhr verknüpft in seinen Bild-in-Bild-Werken düstere und fröhliche, alltägliche und historisch gewichtige Themen ohne Rangordnung und wechselt dabei zwischen real und grotesk spielerisch hin und her.

Einer Schule (Schublade) lässt sich Martin Blumöhr nicht zuordnen; er hat einen eigenen Stil entwickelt, der ungeachtet der Themenvielfalt unverkennbar ist.

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»Tunnelblick«

Bis zu 16 Stunden täglich arbeitete Martin Blumöhr, als er 2014 eine 90 mal 2,5 Meter große Wandfläche des Tunnels am Hermann-Hesse-Weg in Pasing unter den Eisenbahngleisen entlang der Würm bemalte. »Tunnelblick« stellt alles andere als eine Verengung des Gesichtsfelds dar. Wir sehen Gäste des Westbads und Schlittenfahrer, Fußball spielende Kinder, die Blutenburg, die Villenkolonie Pasing, die Pasinger Mariensäule, das Ritterwerk bzw. die Pasinger Fabrik und die Pasinger Arcaden, dazu eine Szene aus dem Pasinger Knödelkrieg des Grafikers Helmut Winter (1919 – 2013) gegen die über Pasing die Schallmauer durchbrechenden Starfighter und vieles mehr.

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Kunstwerks »Tunnelblick« veranstaltete die Münchner Stadtbibliothek Pasing im Mai/Junini 2024 eine Ausstellung unter dem Titel »Leuchtende Wände«. In diesem Rahmen wurde auch der von Nils Strehlow über die Entstehung des Wandgemäldes »Tunnelblick« gedrehte Film vorgeführt.

Leuchtende Wände in der Stadtbibliothek Pasing CLICK REFRESH

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»Randbreite«

Im Ideenaustausch mit Schülerinnen und Schülern (die sich an einer Stelle auch selbst versuchen durften) bemalte Martin Blumöhr 2015 die mehr als 22 mal 13 Meter große Südfassade des Hauses in der Bäckerstraße 4 in München-Pasing mit dem Mural »Randbreite«: Über einem von der Erde losgelösten Wurzelwerk mit einem Gewimmel von Menschen entfaltet sich eine mit »Gedankenskulpturen« gefüllte Baumkrone. Britta Rambeck wies in ihrer Einweihungsrede darauf hin, dass es sich bei diesem Kunstprojekt »um das Aufspüren und Mitteilen meist unbewusster Seelenzustände,Träume und Visionen bei den Befragten und ihre anschließende Sichtbarmachung durch den Künstler im Werk« geht (Intermundia, S. 62).

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»Unter Menzingern«

Nachdem Martin Blumöhr die gekachelten Wände der Fußgänger-Unterführung an der Verdi- bzw. Grandlstraße in Obermenzing mit Beton glatt gespachtelt hatte, bemalte er die 250 m² große Fläche 2016 mit etwa Kindern und Jugendlichen der Realschule Blutenburg und der Grandl-Grundschule.

Das Kunstprojekt »Unter Menzingern« zeigt nicht nur freudige, sondern auch schlimme Szenen wie den Großbrand in einer Scheune in Obermenzing am 26. Oktober 1968, bei dem Ernte und Maschinen vernichtet wurden. Dargestellt ist auch einer der Todesmärsche bei Kriegsende: Ende April 1945, kurz bevor die Amerikaner eintrafen, trieb die SS Marschkolonnen mit insgesamt 7000 bis 10.000 Häftlingen aus dem KZ Dachau bzw. dem Außenlager Allach durch Untermenzing, Obermenzing und Pasing. Ziel waren die Voralpen. Aber viele der entkräfteten Gefangenen brachen unterwegs zusammen oder sie wurden von der SS auf offener Straße erschossen.

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»Niwenhaus«

Den Tunnel unter der Landshuter Allee an der Dom-Pedro-Straße in Neuhausen verwandelte Martin Blumöhr 2016/17 in ein begehbares Kunstwerk mit dem Titel »Niwenhaus«. Bei der bunten Geschichten- und Bilderwelt auf 250 Quadratmetern Wandfläche handelt es sich (einer Tafel zufolge) um »assoziative Malerei zu Aspekten des Viertels, entstanden im Dialog mit Passanten«.

Wir erkennen die → Gerner Brücke und Schloss Nymphenburg, den Botanischen Garten und das → Gehege im Hirschgarten, das Klinikum und den → Brunnen von Klaus Schultze am Rotkreuzplatz, das → Olympia-Zeltdach und den Olympiadackel Waldi, einen Zeppelin und eine Junkers Ju 52/3, Ruinen, Flüchtlinge und Trümmerfrauen, den Wanderprediger Winthir, Erika Wurm, die Übersetzerin von Disney-Texten und Lorenz Hauser (1869 – 1918), den »Millionenbauer von Neuhausen«. Neben vielen weiteren Motiven hat Martin Blumöhr im »Niwenhaus« auch Timofei Wassiljewitsch Prochorow (»Väterchen Timofei«) mit seiner Lebensgefährtin Natascha, der → Ost-West-Friedenskirche, dem Museum und dem Wohnhaus im Olympiapark abgebildet.

Martin Blumöhr: Niwenhaus PRESS REFRESH
Martin Blumöhr: Niwenhaus PRESS REFRESH

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»Stadtlichtung«

In der Karl-Gayer-Unterführung nahe des Bahnhofs in Allach realisierte Martin Blumöhr 2017/18 mit mehr als 40 Schülerinnen und Schülern des Louise-Schroeder-Gymnasiums, der Carl-Spitzweg-Realschule und der Mittelschule an der Franz-Nißl-Straße auf 350 m² Wandflächen das Kunstprojekt »Stadtlichtung«. Anregungen und Themen bekamen sie auch von den Stadtteilhistorikern Walter G. Demmel (1936 – 2026) und Ernst Rudolph (*1936).

Martin Blumöhr: Stadtlichtung in Allach CLICK REFRESH
Martin Blumöhr: Stadtlichtung in Allach CLICK REFRESH

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»Svapinga«

2018/19 schuf Martin Blumöhr in der Trambahnunterführung unter der Domagkstraße in Schwabing-Nord das 260 m² große Mural »Svapinga«. Dabei arbeitete er ohne Vorzeichnung mit Acrylfarben, Tusche und Lack.

Martin Blumöhr: Svapinga / Schwabing PRESS REFRESH

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Pumpenhaus in Laim

Im Mai 2024 begannen die Bauarbeiten für die 8,4 Kilometer lange Tram-Westtangente von der Aidenbachstraße zum Romanplatz, die 2029/30 in Betrieb genommen werden soll. Seither befindet sich das 2019 von Martin Blumöhr bunt bemalte Pumpenhaus der Autobahnmeisterei (A96) am Stegener Weg in Laim hinter einem Zaun der Großbaustelle entlang der Fürstenrieder Straße.

Martin Blumöhr: Streetart in Laim
Streetart in Laim (Foto: Juni 2025)

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Haus am Schuttberg

Beim »Haus am Schuttberg« an der Belgradstraße 169 in Schwabing handelt es sich um eine 1977 gegründete Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Martin Blumöhr malte 2019 sowohl das Plakat an der Außenwand als auch ein großes Wandbild im Inneren.

Martin Blumöhr Haus am Schuttberg
Martin Blumöhr Haus am Schuttberg
Martin Blumöhr Haus am Schuttberg
Haus am Schuttberg (Fotos: Juli 2026)

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»Sentilinga«

2020 verwandelte Martin Blumöhr die kleine Gasdruckregler-Anlage der Stadtwerke München am → Luise-Kiesselbach-Platz in das Kunstprojekt »Sentilinga«. Eine Corona-Virus-Kugel und Blüten mit Mundschutz verweisen auf die Pandemie von 2020 bis 2023. Aber warum eine 70? Weil Sendling früher »München 70« war.

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An der Hackerbrücke

Zwischen 32 Bahngleisen an der Hackerbrücke bemalte Martin Blumöhr 2021 oder früher ein Bahnhäuschen.

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»Permanus«

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des 1960 gegründeten Sozialvereins Lebenshilfe München bemalte Martin Blumöhr 2021 eine knapp 20 Meter hohe Fassade des Gebäudes an der Chiemgaustraße in Obergiesing (Adresse: St.-Quirin-Straße 13a). Die Ideen für das Kunstprojekt »Permanus« entstanden ab 2019 in Workshops mit 60 Menschen ‒ einige mit Behinderungen ‒, die ihre Vorlieben, Wünsche und Ängste zum Ausdruck brachten. Zehn von ihnen arbeiteten dann auch mit Martin Blumöhr gemeinsam auf dem Gerüst am bunten Mural. Der lateinische Titel bedeutet »mit der Hand«.

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»Kaninchenbau«

»Alice im Wunderland« inspirierte Martin Blumöhr zum Kunstprojekt »Kaninchenbau« im Fußgängertunnel unter der Lassallestraße am Lerchenauer See in Feldmoching: Wie Alice durch Raum und Zeit fällt, bewegt sich Martin Blumöhr mit seinem Kunstprojekt durch die Geschichten, die ihm Anwohner erzählen. Wegen zwei Bränden und anderen mutwilligen Zerstörungen dauerte die Arbeit von 2020 bis Oktober 2024.

Kunstprojekt Kaninchenbau

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Prinz-Eugen-Park

2006 erwarb die Landeshauptstadt München das Gelände der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne in Oberföhring, um ein neues Stadtquartier anlegen zu lassen, den Prinz-Eugen-Park. Den entsprechenden Wettbewerb gewannen 2008 »GSP Architekten« und »Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten«, und von 2009 bis 2021 wurde gebaut. Die ökologische Mustersiedlung im südlichen Bereich des Prinz-Eugen-Parks gilt als die größte zusammenhängende Holzbausiedlung in Deutschland.

Prinz-Eugen-Park Martin Blumöhr
Streetart im Prinz-Eugen-Park (Foto: Mai 2026)

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»Freiluftgalerie«

Seit 1972 gibt es in München nicht nur U-, sondern auch S-Bahnen. Die 150. S-Bahn-Station wurde 2013 in Freiham in Betrieb genommen. Zum 50-jährigen Jubiläum der Münchner S-Bahn gestaltete Martin Blumöhr im April 2022 das Bild »Freiluftgalerie« für den S-Bahnhof Moosach.

Martin Blumöhr: Freiluftgalerie im Bahnhof Moosach PRESS REFRESH
»Freiluftgalerie« (Foto: Oktober 2023)

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»Fels werden«

Im Sommer 2022 gestaltete Martin Blumöhr mit Schülerinnen und Schülern der Grundschule an der Werdenfelsstraße das Kunstprojekt »Fels werden«. Zu finden ist es am Kinderspielplatz auf dem → Wessobrunner Platz im Stadtbezirk Sendling-Westpark.

Kunstprojekt Fels werden
Kunstprojekt Fels werden

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»Menzinga«

Aus den 350 m² großen Betonwänden eines überdachten Fußwegs am Bahnhof Untermenzing machte Martin Blumöhr 2023 eine bunte Fantasielandschaft ‒ »Menzinga« ‒, die er als Teil seiner Serie »Public Viewing« versteht.

Menzinga am Bahnhof Untermenzing
Menzinga am Bahnhof Untermenzing

2025 ergänzte Martin Blumöhr die Ausmalung des »Florariums« um die der angrenzenden Unterführung zwischen Bauseweinallee und Ganzenmüllerstraße. Das Kunstprojekt Menzinga hat sich damit auf knapp 800 Quadratmeter Wandfläche ausgedehnt.

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Klenzestraße

Die Haustür an der Klenzestraße 37 in der Isarvorstadt hat Martin Blumöhr 2025 mit einem Bild verziert, das auf die dort zu findenden Einrichtungen anspielt: der Kolibri steht für den Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern, das Gradnetz der Erde für die BürgerStiftung München und die Tänzerin für das Studio Pfefferkorn. Dazu skizzierte Martin Blumöhr das Wahrzeichen der Isarmetropole: die Türme der Frauenkirche.

Martin Blumöhr Klenzestraße 37
Klenzestraße 37: Haustürbemalung (Foto: Juni 2025)

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»Arbor Cervisia«

2026 bemalte Martin Blumöhr die Einfahrt zur Tiefgarage an der Bierbaumstraße 1 in Pasing. »Arbor Cervisia« (Bierbaum) betitelte er das 20 m² große Mural, dessen Motiv auf den nahen Pasinger Stadtpark verweist, in das er aber auch ein paar Zeilen eines Gedichts von Otto Julius Bierbaum eingefügt hat: »Der Baum vor meinem Fenster rauschte mir / Ganz so wie jetzt vor tausend Jahren schon; / All dieser Schmerz, all diese Lust ist nur / Ein Nochmals, Immerwieder, Spiegelung / Durch Raum und Zeit. – Wie sonderbar das ist«

Martin Blumöhr Arbor Cervisia
»Arbor Cervisia« (Foto: Juli 2026)

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»Hortusartis«

Im Frühjahr 2026 bemalte Martin Blumöhr mit 25 Kindern und Jugendlichen eigens dafür angefertigte Mesh-Planen. So entstand in Zusammenarbeit mit den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen ein 120 m² großer »Hortusartis« (Kunstgarten), der auf der Wiese zwischen Alter und Neuer Pinakothek im Kunstareal als bunter und fantasievoller Bauzaun dient.

Kunstprojekt Hortusartis
Kunstprojekt Hortusartis

Martin Blumöhr (offizielle Website)

Literatur:
. Martin Blumöhr: Intermundia. Aus den Serien Public Viewing, Destrukturen, Destruktionen, Graphiti, Facial Digital. Mit Texten von Britta Rambeck, Christian Ude, Karl Pfefferle und Anette Müller (München 2018)
. Gemeinde Schondorf am Ammersee (Hg.): Martin Blumöhr. Fera incrementum. Katalog zur Ausstellung im studioRose vom 23. September bis 26. Oktober 2022, Schondorf 2022