Martin Mayer in München

Biografie

Martin Mayer (1931 – 2022) wird als Sohn pfälzischer Eltern in Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg kommt er im Alter von 15 Jahren nach München und studiert bis 1954 beim Bildhauer Theodor Georgii*, zunächst als Privatschüler, dann an der Akademie der Bildenden Künste. Als Theodor Georgii 1952 den von seinem Lehrer und Schwiegervater Adolf von Hildebrand* gestalteten, im Krieg beschädigten → Wittelsbacher Brunnen restauriert, vertraut er Martin Mayer einige der Bildhauer-Arbeiten an.

Der nimmt 1953 als jüngster Bildhauer an der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst teil. Und 1957 richtet er sein erstes Atelier in München ein.

Theodor Georgii stirbt 1963 und hinterlässt Martin Mayer nicht nur sein vom Schwiegervater übernommenes Atelier im Hildebrandhaus in Bogenhausen, sondern auch Adolf von Hildebrands Bildhauer-Werkzeuge. Im Jahr darauf zieht der Künstler in eine Wohnung in der Borstei, und als das Hildebrandhaus abgerissen werden soll, verlegt Martin Mayer 1968 auch sein Atelier dorthin.

*) Mehr zu Theodor Georgii und Adolf von Hildebrand im Album über Kunst im öffentlichen Raum

Der Bildhauer

Der Kunsthistoriker Werner Haftmann hebt hervor, dass sich Martin Mayer seine Natürlichkeit bewahrt habe. Und der Bildhauer Gerhard Marcks schreibt seinem Kollegen 1967: »[…] Kaum zu glauben, dass Sie in Berlin geboren sind: nicht nur Ihre Themen sind echte unschuldsvolle Münchner Hexen – Ihre ganze Auffassung atmet die Isarluft auch im Geistigen.« (zit. nach Hans Konrad Roethel: Einführung zu Martin Mayer: Bronzeplastiken und Zeichnungen, München 1972, S. 161)

Weibliche Figuren sind das zentrale Thema der Kunst von Martin Mayer. Dabei strebt er nicht vollkommene Schönheit an, wie griechische Künstler in der Antike, sondern bevorzugt vitale pyknische Körper, »atmendes Volumen« (Heinz Spielmann), gern auch mit breiten Hüften, die an Gebärfähigkeit denken lassen. Eckiges findet man bei Martin Mayers Frauenfiguren nicht, weder bei Körperformen noch bei Bewegungen.

»Keine dieser Frauen posiert, erst recht nicht als Modell, das einem Schönheitskanon zu entsprechen versucht«, kommentiert der Kunsthistoriker Heinz Spielmann (Heinz Spielmann: Einführung zu Martin Mayer: Frauen. Bronzen ‒ Zeichnungen ‒ Fotografien, Heidelberg 2002, S. 8). Es gibt keine »kalkulierte Statuarik«. Die Frauen scheinen sich selbst zu genügen; sie bewegen sich eigenständig, lebensbejahend, unbefangen, »selbstvergessen jenseits aller Scham und Scheu« (a. a. O.), niemals lasziv oder obszön.

Bei den Frauenfiguren kommt es dem Künstler nicht auf anatomische Studien an. Wichtiger als Gesicht und Individualität sind ihm Volumen und Bewegung. Werner Haftmann vergleicht den Bildhauer mit einem Töpfer, der Formen schwellen lässt, statt sie aus einem Steinblock heraus zu meißeln.

Heinz Spielmann beschreibt, wie sich die von Martin Mayer mit kräftigen Strichen begonnenen Skizzen im Arbeitsprozess vom Detail lösen. Abstrahierung hält der Bildhauer für essenziell. Dabei denkt er nicht an abstrakte Kunst, sondern an die Subtraktion des Unwesentlichen. »Kunst […] ist erklärte Natur, Abstraktion, in der Zufälligkeiten zugunsten des Wesentlichen abgezogen sind, Zusammenhänge sichtbar werden«, schreibt Martin Mayer 1991 in einem Brief an Dietrich Heyde (Dietrich Heyde: Briefgespräche mit dem Bildhauer Martin Mayer, Handewitt 2019, S. 7f), und dieser zitiert Theodor Georgiis Leitsatz: »Man sollte bemüht sein, der Natur so nahe wie möglich zu kommen, indem man sich vom Naturalismus mehr und mehr entfernt.« (a. a. O., S. 14). »Per naturam ad artem, per artem ad naturam« steht auf der Kugel der »Olympia Triumphans«. Damit beschreibt Martin Mayer sein künstlerisches Selbstverständnis. Jede seiner etwa dreißig großen Bronzefiguren im öffentlichen Raum wirkt »geradezu gewaltig einfach« (a. a. O., S. 29).

Im Folgenden sind die Kunstwerke von Martin Mayer im (halb-)öffentlichen Raum Münchens zusammengestellt. Zwei fehlen: Die 1965 für Mark Lothar gestaltete Bronzefigur mit dem Titel »Flötenspieler« stand bis in die Neunzigerjahre fest montiert im Garten des Komponisten, ist jedoch inzwischen verschollen. Im Auftrag des damaligen Flughafen-Direktors Wulf-Diether Graf Castell-Rüdenhausen formte Martin Mayer 1966 die Bronzefigur eines Kranichs. Sie befand sich bis 1992 in der Abflughalle (»Wappenhalle«) des → Flughafens München-Riem, aber seit dem Umzug des Airports ins Erdinger Moos ist sie nicht mehr im öffentlichen Raum zu finden.

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»Sitzender Keiler«

Alle kennen den Keiler vor dem Jagd- und Fischereimuseum, aber das Original ist in der Borstei zu finden

1959 lernen sich Martin Mayer und Bernhard Borst kennen. Weil sich der Gründer der Borstei für seine ungewöhnliche Siedlung in Moosach eine Bronze-Nachbildung der von Pietro Tacca um 1620 modellierten Figur »Porcellino« auf dem Mercato Nuovo in Florenz wünscht, schickt er den Bildhauer zweimal nach Italien. Tacca kopierte eine antike Marmorfigur in Bronze, aber Martin Mayer befreit sich 1960 von den Beschränkungen des Steinbildhauers: Um die Körperspannung deutlich zu erhöhen, dreht er den Kopf des »Sitzenden Keilers« und streckt einen bei Tacco angezogenen Hinterlauf. Das überzeugt auch den Auftraggeber Bernhard Borst.

Die Bronzefigur ist an der Ecke Löfftzstraße / Bernhard-Borst-Straße in der Borstei zu finden.

Album über die Borstei

Als Horst Popp 1976 die Leitung des Jagdmuseums (heute: Deutsches Jagd- und Fischereimuseum) im Kreuzviertel der Altstadt übernimmt, denkt er sofort an den »Sitzenden Keiler« aus Bronze, den er in der Borstei gesehen hat und erreicht, dass er einen zweiten Abguss des Kunstwerks von Martin Mayer als Blickfänger vor dem Museum in der ehemaligen Augustinerkirche in der Altstadt aufstellen kann.

Sitzender Keiler - Kunst im öffentlichen Raum
»Sitzender Keiler« in der Altstadt (Fotos: März 2023)

Weil der 350 Kilogramm schwere Keiler 2022 von einem Müllwagen angefahren wurde, musste er im Juni 2023 in der Kunstgießerei in der Schleißheimer Straße repariert werden.

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Büste von Bernhard Borst / »Orpheus«

1962 gestaltet Martin Mayer nicht nur eine Bronzebüste von Bernhard Borst*, die im Rosengarten der Borstei zu finden ist, sondern auch eine überlebensgroße Statue, die Orpheus mit einer Lyra darstellt.

Ein nackter Männerkörper in einer Wohnsiedlung? Da scheiden sich die Geister!

Der Dichter und Sänger Orpheus, den wir aus der griechischen Mythologie kennen, bekommt von Apollon, dem Gott der Musik, eine Lyra geschenkt. Damit begleitet Orpheus seinen Gesang und betört den Höllenhund Kerberos, als er in die Unterwelt hinabsteigt, um seine an einem Schlangenbiss gestorbene Frau Eurydike zurückzuholen. Hades gewährt ihm die Bitte unter der Auflage, Orpheus müsse vorangehen und dürfe sich nicht umdrehen. Das hält Orpheus nicht durch – und Eurydike verschwindet deshalb endgültig im Totenreich.

Martin Mayer zeigt Orpheus mit der Lyra, und Bernhard Borst lässt die 2.20 Meter große Bronzefigur 1962 gegenüber dem »Sitzenden Keiler« des Bildhauers an der Ecke Löfftzstraße / Bernhard-Borst-Straße aufstellen. Aber nach Bernhard Borsts Tod im Januar 1963 wird das Kunstwerk in die versteckte südöstliche Ecke der Borstei verschoben. Hatten Bewohnerinnen oder Bewohner Anstoß am nackten Männerkörper genommen?.

*) Mehr zu Bernhard Borst im Album über die Borstei

Album über die Borstei

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»Kleine Schwimmerin«, »Sich Ausziehende«

Während sich die eine noch ihr Kleid über den Kopf zieht, schickt sich die andere Schwimmerin bereits an, ins Wasser zu springen

In den Sechzigerjahren modelliert Martin Mayer eine ganze Reihe von Bronzen liegender, schlafender, kauernder, kniender, hockender, purzelnder, vergnügter, übermütiger Frauen – darunter die »Kleine Schwimmerin« (1962) und die »Sich Ausziehende« (1963). Die Kleinplastiken stehen bis zur Sanierung bzw. Modernisierung des Michaelibads Ende der Neunzigerjahre in einem Innenhof des Saunabetriebs. Seither haben sie einen weniger schönen Platz im Eingangsbereich.

Sich Ausziehende
Schwimmerin Sich Ausziehende
Schwimmerin

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»Kugelnder Bär«

Martin Mayers lustigste Figur im öffentlichen Raum

Tiere sind im Werk des Bildhauers Martin Mayer eher eine Ausnahme, aber nach einem kraftstrotzenden Keiler modelliert er auch einen verspielten Bären. Die 1968 von Martin Mayer gestaltete, gut einen Meter hohe Bronzefigur »Kugelnder Bär« ist vor der Städtischen Kindertagesstätte an der Thelottstraße 18 im Stadtteil Hasenbergl zu finden.

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»Haarwaschende«

Eine der ersten großen Frauenfiguren von Martin Mayer

Nach einer Reihe von Kleinplastiken gestaltet Martin Mayer 1969 die erste seiner im öffentlichen Raum Münchens aufgestellten großen weiblichen Bronzestatuen: eine dralle Nackte mit langem Haarschopf. Die »Haarwaschende« findet 1972 ihren Platz als Brunnenfigur am südlichen Ende der Höltystraße in Sendling. 2013 wird der Gebäudekomplex an der Höltystraße 6 – 8 abgerissen, um Platz für ein neues Ensemble zu schaffen (»Hölty – Wohnen in Sendling«). Das während der Bauarbeiten in Sicherheit gebrachte Kunstwerk steht nun wieder am alten Ort. Der Brunnen plätschert allerdings nicht mehr.

Haarwaschende
»Haarwaschende« (Foto: Dezember 2024)

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»Olympia Triumphans«

Die im Handstand auf einer Kugel balancierende Athletin wirkt so heiter, wie es die Olympischen Spiele 1972 ohne das Attentat gewesen wären

Mit seiner ohne Betonsockel knapp vier Meter hohen Bronzeplastik »Olympia Triumphans« beteiligt sich Martin Mayer an der Großen Kunstausstellung 1972 im Haus der Kunst. Die Figur wird 1973 im Olympiapark aufgestellt, dem Ort der Olympischen Sommerspiele 1972. Die nackte Athletin balanciert auf einem Ball bzw. einer Kugel und nimmt mit ihren in den Himmel gestreckten Beinen die Form der Pylonen des → Olympiadachs auf – die Martin Mayer zu der Figur inspirierten.

München: Olympia Triumphans -  Kunst im öffentlichen Raum

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»Schwimmerin«

Die »Schwimmerin« vor dem Ridlerbad schlägt Wellen

1976/77 modelliert Martin Mayer die Bronzefigur einer »Schwimmerin«, die vor dem Hallenbad der Ridlerschule an der Geroltstraße im Westend enthüllt wird. Die Frau, die einen Badeanzug trägt und gerade die Bademütze aufsetzt, entspricht mit flachem Busen, breiten Hüften und prallen Oberschenkeln nicht dem gängigen Schönheitsideal – und das hat in Martin Mayers Kunstschaffen auch keine Bedeutung. Pubertierende werden vielleicht gerade dadurch gereizt, das Kunstwerk immer wieder aufs Neue zu beschmieren: Es ist ihre Art, sich damit zu beschäftigen – und Martin Mayer nahm das gelassen: »Es schmeichelt mir, dass meine Statuen die Menschen heute noch in Wallung bringen können, auf welche Weise auch immer. […] Das sehe ich immer als Zeichen dafür, dass meine Plastiken die Leute beschäftigen.«

Schwimmerin
»Schwimmerin« (Foto: Mai 2025)

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»Franziskus als Friedensbote«

Franz von Assisi vor der Franziskaner-Klosterkirche St. Anna

Martin Mayer gestaltet 1978/79 eine mehr als zweieinhalb Meter hohe Bronzestatue des Franz von Assisi, die vor dem Postscheckamt (heute: → »Isarpost« und »Isarklinikum«) in der Sonnenstraße enthüllt wird. Als die Post die Immobilie verkauft, schenkt der neue Eigentümer das Kunstwerk 2008 den Franziskanern. Und so steht die Figur nun vor → Klosterkirche St. Anna im Lehel.

Franz von Assisi gilt als Vorbild für die Einfachheit der Lebensführung im Einklang mit der Natur. Leonardo Boff bezeichnet ihn als »westlichen Archetyp des ökologischen Menschen« (Von der Würde der Erde, Düsseldorf 1994, S. 57). Martin Mayer stellt den Begründer des Franziskaner-Ordens als mit Gottvertrauen ausschreitenden Friedensboten dar. Tauben umflattern ihn als Symbole des Friedens und der Natur.

Spiegelt der Bildhauer seine eigene Entwicklung vom jungen zum reifen Künstler mit den drei männlichen Bronzefiguren Orpheus (1962), Franziskus (1978/79) und Luther (1983)? Der Kunsthistoriker Werner Haftmann hält es für denkbar.

Franziskus

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»Susanna«

Von sexuellen Übergriffen mächtiger Männer lesen wir bereits in der Bibel

1963 modelliert Martin Mayer zwei Kleinplastiken mit dem Titel »Sich Ausziehende«. 1982 greift er das Thema erneut auf, diesmal mit der gut zwei Meter großen Bronzefigur »Susanna«. Das über den Kopf hochgezogene Hemd bildet nun – anders als bei früheren Darstellungen – einen Gegensatz zum nackten Körper.

Mit dem Titel spielt Martin Mayer auf eine biblische Geschichte an: Zwei Richter, die sich im Park versteckt haben, bedrängen Susanna, als diese ein Bad nehmen möchte. Nachdem sie von der standhaften Frau zurückgewiesen wurden, behaupten die Männer, sie hätten Susanna beim Ehebruch beobachtet – und die Beschuldigte soll deshalb hingerichtet werden. Aber Daniel überführt die Richter der Lüge, und so werden sie statt Susanna getötet.

»Susanna« ist 1983 bei der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst zu sehen und wird dann in der Sportanlage an der Lauensteinstraße in Ramersdorf aufgestellt. Nachdem die Bronzefigur 2022 einer Großbaustelle weichen musste, bringen die Stadtwerke sie Ende 2024 ins Prinzregentenbad, wo »Susanna« im folgenden Frühjahr auf der Liegewiese enthüllt wird

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»Bukolika«

Die Kunst des Innehaltens

Am rechten Isarufer, unterhalb der → Ludwigsbrücke, sitzt »Bukolika«, eine 1984 von Martin Mayer modellierte, einen Meter hohe Bronzefigur.

Unter einer Bukolika verstehen Literaten eine Form der Hirtendichtung, die das einfache, friedliche Leben auf dem Land als Idylle im Kontrast zur Stadt idealisiert. Bei Martin Mayers »Bukolika« handelt es sich um eine sitzende junge Frau. Verträumt und selbstvergessen schaut sie nach oben. »Doch was ihr Blick weit droben, in der Ferne zu suchen scheint, das hat sie nicht außen, sondern innen, nicht fern, sondern ganz nah gefunden, tief in ihrer eigenen Seele – die Muße«, schreibt Dietrich Heyde 2013 in einem Brief an Martin Mayer (Dietrich Heyde: Briefgespräche mit dem Bildhauer Martin Mayer, Handewitt 2019, S. 46). Und weiter: »Deine ‚Bukolika‘ […] soll uns rastlos tätigen Menschen, die immer keine Zeit haben, wohl daran erinnern, wie wichtig die Muße ist.« (a. a. O., S. 47)

Martin Mayer Bukolika
Martin Mayer Bukolika
Martin Mayer Bukolika
Martin Mayer Bukolika

Martin Mayers Bronzefigur inspirierte Kunstschaffende im Oktober 2023 bei der Ausmalung der Unterquerung der → Ludwigsbrücke für Radler und Fußgänger: Da sitzt Bukolika verträumt und selbstvergessen vor dem → Müllerschen Volksbad am Isarufer und taucht die Beine ins Wasser. Das hätte Martin Mayer bestimmt gefallen.

Streetart Bukolika Volksbad
»Bukolika« und Müllersches Volksbad: Streetart unter der Ludwigsbrücke
(Foto: August 2026)

Bei Sigrune Mayer bedanke ich mich herzlich für Gespräche und Unterstützung.

Martin Mayer. Bildhauer und Grafiker

Martin Mayer Gesellschaft e. V. (offizielle Website)

Der Künstler Martin Mayer auf MunichArtToGo

Literatur:

. Werner Haftmann: Der Bildhauer Martin Mayer (München 1988)
. Dietrich Heyde: Briefgespräche mit dem Bildhauer Martin Mayer (Handewitt 2019)
. Herbert List: Martin Mayer. Einführung: Franz Roh (Nürnberg 1966)
. Martin Mayer: Bronzeplastiken und Zeichnungen. Einführung: Hans Konrad Roethel (München 1972)
. Martin Mayer. Einführung: Margarethe Krieger (Speyer 1974)
. Martin Mayer: Olympia Triumphans. Einführung: Werner Haftmann (München 1992)
. Martin Mayer: Frauen. Bronzen ‒ Zeichnungen ‒ Fotografien. Einführung: Heinz Spielmann (Heidelberg 2002)
. Martin Mayer: Eherne Weiblichkeit in München (München 2007)
. Franz Roh: Martin Mayer. Plastiken – Zeichnungen (Nürnberg 1965)
. Wilhelm Weber: Martin Mayer (St. Ingbert 1967)