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  • Berg am Laim

    Bis 1900 war die Ziegelfertigung der wichtigste Wirtschaftszweig in Berg am Laim. Seit 1913 ist Berg am Laim ein Stadtteil Münchens.

  • Oberföhring

    Föhring lässt sich bis 850 zurückverfolgen. Unterföhring blieb eigenständig; Oberföhring wurde 1913 von München eingemeindet (Bogenhausen).

  • Maximiliansanlagen

    König Maximilian II. ließ die später nach ihm benannten Anlagen von Carl von Effner anlegen. Jakob Möhl erweiterte die Maximiliansanlagen.

  • Streetart Friedensengel

    Loomit und internationale Kolleginnen und Kollegin machten die Unterführung am Friedensengel 2011 zur Streetart-Galerie.

  • Villa Stuck

    Der Malerfürst Franz von Stuck ließ sich 1897/98 nach eigenen Entwürfen eine Villa errichten: das Gesamtkunstwerk Villa Stuck.

  • Geschützt: DomagkAteliers

    Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

  • Olympiapark

    Bei der Gestaltung des Olympiaparks rückte man in München 1972 bewusst von den Gastgebern der Olympischen Spiele 1936 in Berlin ab.

  • Olympiadorf

    Für die Olympischen Spiele 1972 in München baute man neben dem Olympiapark Unterkünfte: das Olympiadorf, eine ungewöhnliche Wohnanlage.

  • Milbertshofen Am Hart

    Auf dem Oberwiesenfeld im Münchner Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart befinden sich das Olympiadorf und der Olympiapark.

  • Borstei

    Bernhard Borst baute ab 1924 eine ungewöhnliche Wohnsiedlung in Moosach. Inzwischen ist die Borstei denkmalgeschützt.