Museum Mineralogia München
Das Museum
Beim Museum Mineralogia München (früher: Museum Reich der Kristalle) an der Theresienstraße 41 im Kunstareal handelt es sich um den öffentlich zugänglichen Teil der Mineralogischen Staatssammlung in München, die zu den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns gehört.
Die Schaukästen befinden sich in frei zugängigen Korridoren des Instituts. Eine der Vitrinen steht dem Verein »Münchener Mineralienfreunde« zur Verfügung, der das Museum finanziell unterstützt. Außerdem gibt es noch einen Raum für Sonderausstellungen, für den Eintrittspreise gelten.



Meteoriten
Ein 285 kg schwerer, 1936 in Gibeon/Namibia gefundenen Brocken stammt von einem in mehrere tausend Stücke zerplatzten Eisenmeteoriten, dessen Trümmer sich über ein 370 x 185 km großes Streufeld verteilten.


Minerale

Calcit / Antimonit und Quarz, Fundort: Baia Sprie, Kreis Maramureș in Rumänien (Fotos: Januar 2026)






Galenit, Calcit, Siderit, Fundort: Grube Pfaffenberg, Neudorf im Harz / Wulfenit, Fundort: Los Lamentos, Chihuahua in Mexiko (Fotos: Januar 2026)
Pyrit, Fundort: Huanzala in Peru / Antimonit, Quarz, Fundort: Grube Shikawa, Shikoku in Japan (Fotos: Januar 2026)











Shatuckit, Malachit, Fundort: Omaue, Kaokoveld in Namibia / Cerussit, Fundort: Tsumeb in Namibia (Fotos: Januar 2026)


Achate aus China (Fotos: Januar 2026)
Steinsalz, Halit auf rotem Kernsalz, Fundort: Berchtesgaden / Spessartin, Fundort: Tongbei Yunxiao Fujian (Fotos: Januar 2026)
Fluorit, Zinkblende, Fundort: Elmwood/Tennessee / Cerussit, Wulfenit, Fundort: Daoping-Guangxi-Pr. (Fotos: Januar 2026)


Mineralogische Staatssammlung München (offizielle Website)














